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| Account | Verfasst am 2008-01-20 09:46:16 Autor MrByte | | wörtlich Konto, in der Regel ein Zugang zu bestimmten Bereichen eines Computer oder Webdienstes | Multiusersysteme wie Linux erlauben mehreren Usern die Nutzung eines Computers. Um die Inhalte vor unbefugten Zugang zu schützen, erhält jeder Nutzer einen Account. In diesem Account wird genau geregelt welche Rechte der jeweilige Nutzer hat. Der Nutzer kann nur auf seine Bereich zugreifen und kann weder auf Inhalte anderer Nutzer(es sei, dies wurde erlaubt) noch kann er Veränderungen an dem Computer selbst vornehmen. Zur Wartung und Installation von Software bzw das einrichten von Accounts ist nur der Administrator berechtigt. | Siehe auch: Linux | Administrator | Software | |
| Beitrag suchen | | Administration | Verfasst am 2008-01-22 15:40:50 Autor MrByte | | Verwaltung, hier wird die Verwaltung eines Computers bzw. Netzwerkes gemeint. |
Ist eine spezielle Rolle eines Benutzers in Computersystemen, Netzwerken, Mailboxen oder Websites wie Diskussionsforen, Wikis und ähnlichen kollaborativen Internetauftritten.
Um spezielle Aufgaben – hauptsächlich das Verwalten und, je nach Art und Weise, teilweise Redigieren von Inhalten – zu erfüllen und die jeweiligen Benutzungsrichtlinien durchzusetzen, hat ein Administrator meistens erweiterte Benutzerrechte – in Internetauftritten wie Foren zum Beispiel das Löschen und Bearbeiten von Beiträgen, das Update auf die neueste Forensoftware (vBulletin, phpBB) und die Sperrung von Benutzern.
Anders als Systemadministratoren haben Administratoren normalerweise keine technischen Aufgaben; „Administrator“ ist kein Beruf.
| Siehe auch: ISP | Administrator | Netzwerk | Systemadministrator | Software | Internet | |
| Beitrag suchen | | Administrator | Verfasst am 2008-01-20 09:58:36 Autor MrByte | | User mit der höchsten Berechtigung auf einem Computer oder Netzwerk | | Multiusersysteme wie Linux erlauben mehreren Benutzern das System zu benutzen. Jeder User erhält eine Account mit dem seine Rechte geregelt sind. Dort wird auch festgelegt wo er seine Daten ablegen darf. Der Account des Administrators unter Linux ist immer "root".
Der Administrator hat die Aufgabe diese System zu pflegen und zu warten. Nur er darf
neue Accounts einrichten und wieder löschen. Die Installation von Software gehört ebenso zu seinen Aufgaben wie das einspielen von Updates.
In Netzwerken wird ebenfalls ein Administrator benötigt. | Siehe auch: Linux | Account | Netzwerk | root | Software | |
| Beitrag suchen | | Adresse | Verfasst am 2008-01-22 15:45:49 Autor MrByte | | Als Adresse werden die Daten verschiedener Zielangaben bezeichnet. |
Beispiele für Adressen im eigentlichen Sinne sind: Anschrift oder Postanschrift als Ziel für z. B. einen Brief, die Adresse einer E-Mail, eine Speicheradresse als Ziel eines Speicherzugriffs oder eines Arrays in der EDV oder eine IP-Adresse für den Zugriff auf einen Server in einem IP-Netzwerk.
| Siehe auch: ISP | IP-Adresse | Netzwerk | Server | |
| Beitrag suchen | | Alias | Verfasst am 2008-03-25 21:17:21 Autor surferboy | | | In der Bash (und natürlich den meisten anderen Shells) gibt es die Möglichkeit, einen Alias für beliebige Befehle zu vergeben. Dies bedeutet, dass man seinem System mitteilen kann, dass ein Befehl auch noch unter einem anderen Namen zu erreichen sein soll. Ein einfaches Beispiel ist ist der Befehl "cp" (kopieren von Dateien). Wem die Abkürzung zu kryptisch ist, der kann zum Beispiel einen Alias mit dem Namen copy erzeugen. Beispiel: alias copy="cp" | Siehe auch: ISP | bash | Shell | |
| Beitrag suchen | | Anwender Software | Verfasst am 2008-01-22 15:50:48 Autor MrByte | | wird zur Bezeichnung von produktiver Software genutzt. |
Im Gegensatz zu Betriebssystemen oder Firmware, repräsentiert der Begriff Anwender Software alle jene Programme, mit denen ein Benutzer produktiv und oder kreativ Tätig wird.
Als Beispiele seien hier Textverarbeitung, Datenbanken, Bildbearbeitung und diverse Multimediaprogramme genannt.
| Siehe auch: ISP | Software | |
| Beitrag suchen | | Apache | Verfasst am 2008-01-22 15:55:08 Autor MrByte | | ein Indianerstamm im südlichen Nordamerika, hier ein populärer Webserver |
Der Apache HTTP Server ist ein Produkt der Apache Software Foundation und der meistbenutzte Webserver im Internet.
Der Apache bietet die Möglichkeit, mittels serverseitiger Skriptsprachen Webseiten dynamisch zu erstellen. Häufig verwendete Skriptsprachen sind PHP, Perl oder Ruby. Diese sind kein Bestandteil des Webservers, sondern müssen ebenfalls entweder als Module eingebunden werden oder über die CGI-Schnittstelle angesprochen werden. Über das bei der Apache-Installation enthaltene mod_include können sogenannte Server Side Includes (SSI) ausgeführt werden. Damit ist es möglich, einfache dynamische Webseiten zu erstellen und den Verwaltungsaufwand von statischen Webseiten zu minimieren.
Der Apache HTTP Server ist, wie alle Programme der Apache Software Foundation, Freie Software.
| Siehe auch: HTTP | CGI | Software | Internet | Server | Skript | Skriptsprache | |
| Beitrag suchen | | Arbeitspeicher | Verfasst am 2008-01-22 16:07:02 Autor MrByte | | flüchtiger, sehr schneller Speicher, in denen der Prozessor temporär notwendige Daten verwaltet. |
Ein Computersystem enthält zwei Arten von Speicher, einmal den Arbeitsspeicher und den Massenspeicher.
Auf den Massenspeicher, i.R. Festplatten in Grössen bis zu 1 TB, werden alle für den Betrieb des Systems notwendigen Programme und Daten dauerhaft abgelegt.
Der Arbeitsspeicher besteht aus schnellen RAM (random access memory), Daten die in diesem Speicher abgelegt werden gehen nach ausschalten der Betriebsspannung verloren.
Da die Arbeitsgeschwindigkeit des Computers von der Zugriffsgeschwindigkeit auf Programme und Daten abhängt, werden benötigte Programme und Daten vom langsamen Massenspeicher in den schnellen RAM kopiert. Ergebnisse werden dann wieder auf den Massenspeicher kopiert.
| Siehe auch: LAN | |
| Beitrag suchen | | Architektur | Verfasst am 2008-01-19 15:09:47 Autor MrByte | | im Zusammenhang mit Betriebsystemen ist deren interne Aufbau gemeint | | Mit der Architektur eines Betriebssystems wird der interne Aufbau der einzelnen Module und deren Zusammenwirken beschrieben. Grundsätzlich wird eine Architektur in drei Schichten unterteilt.
Dazu gehören die Hardware, das Betriebssystem und die Anwenderapplikationen. Im einzelnen gibt es zwischen verschiedenen Betriebssystemen gravierende Unterschiede. So ist die saubere Trennung zwischen Anwender und Hardware nicht in jedem System wie bei Linux ausgereift. Multiuser und Mehrprozessorsysteme fliesen in den Begriff der Architektur genauso ein wie die Behandlung von fehlerhafter Anwendersoftware. | Siehe auch: Linux | Hardware | Software | NIC | Prozess | |
| Beitrag suchen | | Archiv-Dienste | Verfasst am 2008-01-22 16:14:00 Autor MrByte | | als Archiv-Dienste werden Programme bezeichnet, mit denen gezielt Informationen zusammengestellt werden können |
In der relativ kurzen Lebenszeit des Internets, haben sich immense Datenmengen im Netz angesammelt. Diese Daten zu sichten und zu strukturieren ist der Nutzer allein völlig überfordert.
Archiv-Dienste wie Gopher, WAIS, und auch DNS bieten dem Nutzer Möglichkeiten zur Orientierung.
| Siehe auch: DNS | Gopher | WAIS | Internet | |
| Beitrag suchen | | ARPA | Verfasst am 2008-01-17 15:50:21 Autor MrByte | | Advanced Research Projects Agency | Entwickelte im Auftrag der amerikanischen Luftwaffe eine Alternative zu den 1 zu 1 Verbindungen zwischen verschiedenen Computern. Es entstand das ARPANET.
Es ist der Vorläufer des heutigen Internets. Paul Baran (RAND-Studie) und Donald Watts Davies (dezentrale Netz-Struktur und Paketvermittlung) lieferten wichtige Erkenntnisse aus dem Bereich der teilvermaschten Netztopologie und der paketvermittelten Netze, die als Kommunikationsgrundlage in die Entwicklung des Arpanets einflossen.
Es sollte ein dezentrales Netzwerk geschaffen werden, das unterschiedliche US-amerikanische Universitäten, die für das Verteidigungsministerium forschten, miteinander verband. Das damals revolutionäre dezentrale Konzept enthielt schon die grundlegenden Aspekte des heutigen Internets. Die Verbindungen wurden über Telefonleitungen hergestellt.
Das Projekt wurde zunächst vom Pentagon abgelehnt, im Jahre 1965 jedoch wieder aufgegriffen und 1969 verwirklicht. Anfangs vernetzte das Netzwerk lediglich die vier Forschungseinrichtungen Stanford Research Institute, University of Utah, University of California, Los Angeles und die University of California, Santa Barbara.
| Siehe auch: Netzwerk | Internet | |
| Beitrag suchen | | Aufbau einer IP-Adresse | Verfasst am 2008-01-20 12:35:28 Autor MrByte | | ist eine 32 oder 128 Bit breite Binärzahl zur eindeutigen Identifizierung des Zielrechners |
Die seit der Einführung der Version 4 des Internet Protocols überwiegend verwendeten IPv4-Adressen bestehen aus 32 Bits, also 4 Oktetts (Bytes).
Damit sind 232, also 4.294.967.296 Adressen darstellbar. In der dotted decimal notation werden die 4 Oktetts als vier durch Punkte voneinander getrennte ganze Zahlen in Dezimaldarstellung im Bereich von 0 bis (einschließlich) 255 geschrieben,
Beispiel: 130.94.122.195.
Durch den rasch steigenden Bedarf an IP-Adressen ist absehbar, dass der nutzbare Adressraum von IPv4 früher oder später erschöpft sein wird. Vor allem aus diesem Grund wurde IPv6 entwickelt.
Es verwendet 128 Bit zur Speicherung von Adressen, damit sind 2128 = 25616 (= 340.282.366.920.938.463.463.374.607.431.768.211.456 ~ 3,4 · 1038) Adressen darstellbar.
Diese Zahl reicht aus, um für jeden Quadratmeter der Erdoberfläche mindestens 665.570.793.348.866.943.898.599 (6,65 · 1023) IP-Adressen bereitzustellen. Damit sollten in absehbarer Zukunft keine Adressraumprobleme bei der Verwendung von IPv6 zu befürchten sein.
Da die Dezimaldarstellung
ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd
unübersichtlich und schlecht handhabbar wäre, stellt man IPv6 Adressen hexadezimal dar. Um diese Darstellung weiter zu vereinfachen, werden jeweils 2 Oktetts der Adresse zusammengefasst und in Gruppen durch Doppelpunkt getrennt dargestellt.
XXXX:XXXX:XXXX:XXXX:XXXX:XXXX:XXXX:XXXX (jeder Doppelpunkt trennt zwei Oktetts der Adresse ab). Beispiel: 2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7344
Jede IP-Adresse wird durch eine Netzmaske in einen Netzwerk- und einen Geräteteil (Hostteil) getrennt. Die Netzwerkmaske gibt an, an welchem Bit die IP-Adresse geteilt werden muss. Die von der Netzmaske maskierten Bits (Netzwerkteil) sind bei allen Hosts (Rechnern) eines Netzwerks identisch. Die Information, ob ein Gerät im gleichen Netzwerk liegt (d.h. gleicher Netzwerkteil in der IP-Adresse), wird von einem Host benötigt, um Routing-Entscheidungen treffen zu können (siehe folgenden Abschnitt).
Beispiel: (klassenlose) IP-Adresse 130.94.122.195/27
| Siehe auch: ISP | IP-Adresse | Routing | Netzwerk | Adresse | DEC | Host | Internet | IPv4 | IPv6 | hosts | |
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